PM: Rostocker AStA der Legislatur 2018/19 fast komplett

PM: Rostocker AStA der Legislatur 2018/19 fast komplett

Seit der konstituierenden Sitzung des Studierendenrats (StuRa) am 10. Oktober standen nun wöchentlich die Wahlen der Referierenden für die vakanten AStA-Referate im Fokus. Der AStA bildet das ausführende Organ der Rostocker Studierendenschaft und vertritt diese nach außen und universitätsintern. Er ist unter anderem mit der Verwaltung von ÖPNV- und Kulturticket, den Finanzen der Studierendenschaft und der Beratung in Fragen von Studium, Diskriminierung und Sozialem betraut.

In der ersten Sitzung der Legislatur 2018/19 konnten alle administrativen Referate besetzt werden: Marcus Neick wird die Position des AStA-Vorsitzes fortführen. An seiner Seite wird Johanna Treppmann, die das Pilotprojekt des „Kulturtickets“ implementiert hat, als stellvertretende Vorsitzende arbeiten. Elisabeth Bergfelder, die vorher den Bereich Finanzen verantwortete, ist nun für die Geschäftsführung zuständig. Dafür bekleidet Timo Fischer, früherer AStA-Lehramtsreferent, das Finanzreferat. Til Fabel wird auch weiterhin im AStA als Referent für Inneres und Fachschaftskoordination aktiv sein.
In der darauffolgenden Woche, am 17. Oktober, wählte der StuRa erneut: Anne-Victoria Hofacker wurde als Pressereferentin bestätigt und wird weiterhin die Außendarstellung der verfassten Studierendenschaft übernehmen. Der StuRa unterstützte auch den Wechsel Anna Sandmanns vom Nachhaltigkeitsreferat zur Referentin der Hochschulpolitik. Philipp Leist wurde als Sozialreferent gewählt. Neu im AStA sind weiterhin, seit der dritten StuRa-Sitzung am 24. Oktober, Ellen Jahr als Nachhaltigkeits- und Infrastrukturreferentin, Paloma Cedano de Leon als Referentin für Antidiskriminierung und Gleichstellung, David Willer als Kulturreferent, Poorya Hemmati als Referent für Internationales und Luise Hirsch als Referentin für politische Bildung. Die Referate für Studium & Lehre, sowie für Lehramt sind weiterhin ausgeschrieben.
Dem StuRa-Präsidium liegen dafür keine Kandidaturen vor.