Skip to main content

Studentische Senator_innen

Der akademische Senat besteht aus 12 Professor*innen, 4 Studierenden und 6 Mitarbeitenden der Uni. Er tagt monatlich und beschäftigt sich mit Berufungen, Änderung und Einrichtung von Studiengängen etc. Außerdem gibt es 4 Senatskommissionen die sich mit Studium und Lehre, Haushalt und Bau, Strukturfragen und Forschung/ Wissenschaft. Die studentischen Senator*innen werden jährlich neu gewählt und sollen die Interessen der Studierendenschaft vertreten.

Victor Sudmann

studentischer Senator

Ich werde im Senat mit den anderen Senator*innen zeigen, dass wir geschlossen für die ganze Studierendenschaft stehen. Ich möchte darauf achten, dass bei keiner Entscheidung Nachteile für die Studierenden entstehen.

Katharina Wilke

studentische Senatorin

Für mich ist es das wichtigste aktuelle Prozesse in den Senat zu tragen und aus dem Senat in die Studierendenschaft. In diesem Jahr steht besonders die Novelierung des Landeshochschulgesetztes im Vordergrund.

Maya Tischler

studentische Senatorin

Maya wurde am 22.08.1996 inBerlin geboren und studiert seit dem WS 2014/15 an der Uni Rostock Geschichte und Französisch für das gymnasiale Lehramt. Neben dem Senat ist Maya auch noch Mitglied im Konzil, seit Januar 2016 Referentin für Inneres und Fachschaftskoordination im AStA sowie seit April 2016 Mitglied im Fachschaftsrat Geschichte.

Warum hast du dich zur Wahl der studentischen Senator*Innen aufstellen lassen?

In die Hochschulpolitik gekommen, bin ich, wie Phillip durch die Arbeit in meinem Fachschaftsrat- damals noch der Romanistik. Da habe ich gemerkt, wie wichtig die Fakultätsübergreifende Vernetzung  ist., nur leider wird an unserer Uni oft zu viel aneinander vorbei anstatt miteinander geredet. Dadurch kommen Prozesse nicht voran, und dafür wollte ich mich einsetzen.

Was möchtest du als studentische Senatorin bewirken?

Neben einer besseren Vernetzung  der Akteurinnen und Akteure möchte ich mich vor allem aktiv für eine Verbesserung der Studienbedingungen und mehr Familienfreundlichkeit an unserer Uni einsetzen. Sie sollte ein Ort sein, an dem sich niemand diskriminiert oder ausgegrenzt fühlt – aus welchen Gründen auch immer.

Und was möchtest du noch loswerden?

Auch wenn Traditionen wie “Wir haben das immer schon so gemacht, also wieso was ändern?” ihren gewissen Charme haben, manchmal tut ein bisschen Veränderung auch nicht weh ?

Michael „Mitsch“ Ganse

studentischer Senator

MADE WITH

IN MV