Das Schicksal jüdischer Frauen an der Universität Rostock

01.07.2021

Die Universitäten in Deutschland öffneten ihre Türen den Frauen erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts. In Rostock begann das Frauenstudium erst 1909. Unter den ersten Studentinnen und Doktorinnen waren überproportional viele, die aus jüdischen Familien stammten. Das Schicksal einiger dieser Frauen wird im Vortrag dargestellt.

Aktuelle Informationen unter: www.geschichte.uni-rostock.de

+ + + + + +

2021 wird bundesweit das Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ begangen. Auch für Rostock wurde ein vielfältiges Programm mit ca. 40 Veranstaltungen, die über das ganze Kalenderjahr hinweg stattfinden werden, von unterschiedlichen Beteiligten organisiert.

Das Festjahr in Rostock wird durch das Historische Institut der Universität und den Verein Bunt statt braun e.V. koordiniert. Die Vorbereitungen des Festjahres in Rostock werden gefördert durch die Hanse- und Universitätsstadt Rostock, die Partnerschaft für Demokratie der Hanse- und Universitätsstadt Rostock sowie dem Studierendenrat der Universität Rostock. Initiiert, koordiniert und gefördert wird das Festjahr bundesweit von dem Verein 321–2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e.V. aus Köln.

Aufgrund der bekannten Corona-Situation kann es auch kurzfristig zu Änderungen kommen.
Aktuelle Informationen zu den Veranstaltungen erhalten Sie auf der Homepage zum Jahresprogramm www.1700.max-samuel-haus.de, über die Social Media Kanäle des Festjahres in Rostock oder ebenso über die Homepages der jeweiligen Veranstalter:innen.
Aufgrund der bekannten Corona-Situation kann es auch kurzfristig zu Änderungen kommen.

Facebook: https://www.facebook.com/1700JJLDhro2021/
Instagram: https://www.instagram.com/1700jjld_hro2021/
Mail: 1700@buntstattbraun.de

Posted by anonym on in